KRISSIE ILLING

Pressetexte

„Die Komödiantin gibt nicht nur Anlass zum Lachen, sondern zeigt auch ein in sich geschlossenes Stück, das sowohl im nachtschwarzen englischen Humor als auch in der Slapstick-Comedy verwurzelt ist. Dem fügt sie perfekte Tanz-Parodien und Bauchredner-Nummern hinzu- und fertig ist ein Abend, den keiner der Anwesenden so schnell vergessen wird.“
Kölner Stadt-Anzeiger

„Die quirlige Britin Krissie Illing lässt in ihrem abstrusen Bühnenstück „Wilmas wunderbarer Waschsalon“ (Alb-)Träume wahr werden: Viel schwarzer englischer Humor, etwas Pantomime, Tanz, Bauchrednerei, und alles präsentiert von dem einen, unvergleichlich schrillen Weibsbild…Eines muss dabei angemerkt werden: Was da auf der Bühne passiert, ist barer Blödsinn. Aber gerade der will gekonnt sein, sonst wird’s peinlich. Ein Glück also, das die Britin eine Meisterin ihres Faches ist… Ein großer Spaß.“
Mainzer Rheinzeitung

„Krissie Illings künstlerischer Feder ist ein Comedy-Theater entflossen, das durch Geschlossenheit überzeugt, logisches oder rationales Hinterfragen ausschaltet und den Moment in den Mittelpunkt stellt. Man darf sich vergessen angesichts dieser absolut absurden Geschichte…“
Schwäbische Zeitung

„Ihr Slapstick war herrlich albern, tragisch-komisch. Einfach umwerfend!“
Kölner Express

„Mit Charme und Esprit setzte sie Wilma in Szene, wobei es im wesentlichen um peinlich genau beobachtete und oftmals zugespitzte Alltagsbeobachtungen ging, die beim Zuschauer so manche Lachsalve zur Folge hatten.“
Erkelenzer Volkszeitung

„… und begeisterte dank umwerfend komischer Mimik und Gestik auch ohne Worte. … da blieb fürwahr kein Auge trocken.“
Rheinische Post

»Sie nippt nur an ihrem Weinglas – und bringt das Publikum im Hamburger St. Pauli-Theater schon zum Aufjuchzen: Die britische Komödiantin Krissie Illing als dümmlich-verklemmte, kokette, aufreizende Wilma.«
Hamburger Abendblatt

»Sie kuckt durch noch voluminöser berandete Augengläser, hat sich vom Frisör einen strähnigen Topfschnitt verpassen lassen und sich in ein Kleid gezwängt, mit dem vielleicht eine Marilyn Monroe souverän umgehen könnte, das einem verklemmten Land-Tölpelchen aber ganz schnell zum Verhängnis wird; zumal, wenn die Standfestigkeit auf den Plateau-Pumps sehr zu wünschen übrig läßt.«
Frankfurter Rundschau

»Dank der unnachahmlichen Mimik und vieler kleiner Gesten fallen Sprachhürden kaum ins Gewicht. Was ist auch mißzuverstehen, wenn Wilma über die Bühne stelzt wie die Queen höchstpersönlich, mit demselben maskenhaft-blöden Gesichtsausdruck, der nicht nur adlige Herrscher ab und an befällt. Aber das Komischste von der Welt ist es, wenn Wilma die Luft anhält. So einfach geht meisterhafte Komödie.«
Berliner Zeitung

»…ungeheure Mimik Wilmas als Spiegel ihrer inneren Verfassung«
Nordsee-Zeitung, Bremerhaven

»Keiner kann so perfekt unkontrolliert zucken wie Wilma, wenn sie zum ersten Mal eine Kontaktlinse in ihrem Auge spürt«
Kieler Nachrichten

»So viel tolpatschige Trotteligkeit, gepaart mit dem ständigen Bemühen, alles ganz besonders gut zu machen, trifft unweigerlich mitten ins Komikzentrum des Betrachters.«
Kölnische Rundschau