NICKELODEON

Christmas Dinner for Two

Nach ihrem umjubelten Comeback im Sommer 2005 haben Krissie Illing und Mark Britton ihr Publikum im Dezember 2006 auch mit »Christmas Dinner for Two«, dem exklusiven Weihnachtsspecial, verwöhnt.

»Christmas Dinner for Two«, Nickelodeons Weihnachtsspecial, basiert auf ihrer Erfolgsproduktion »Dinner for Two«. Es erzählt die skurrile Romanze zwischen William & Wilma, zwei der verklemmtesten und chaotischsten Figuren, die jemals eine Theaterbühne betreten haben. Ihrem überdrehten ersten Rendezvous im Gourmet-Restaurant folgt ein ganzes Leben im turbulenten Schnelldurchlauf: William & Wilma vor dem Traualtar, auf dem Sofa im ersten Eigenheim oder im Ehebett. Höhepunkt des Abends ist das Schlussbild: William & Wilma als Rentnerpaar beim gemeinsamen Kaffee. Noch immer hadern sie mit den einfachsten Dingen wie Würfelzucker, Kaffeetasse und Hörgerät, doch ihre Liebe ist am Ende stärker als alle Widrigkeiten.

Immer wieder an Weihnachten ist der Zuschauer bei William & Wilma zu Gast und wird Zeuge ihres Kampfs mit Kerzen, Kugeln und Cracker, das repräsentativ ist für die turbulenten Ups and Downs ihres Lebens. Und garantiert haben die beiden tragikomischen Helden bei ihren nie endenden Gefechten wieder alle Sympathien des Publikums auf ihrer Seite.

Perfekt demonstrieren Mark Britton und Krissie Illing alias William & Wilma mit diesem von Mark Britton geschriebenen und von ihm gemeinsam mit René Bazinet (Star des weltberühmten Cirque du Soleil) inszenierten Comedy-Spektakel einmal mehr, wie man Slapstick zum Schieflachen macht, ohne ihn zum reinen Klamauk verkommen zu lassen:

British comedy at its best!

Die Presse:

»Nickelodeon zeigt im Senftöpfchen ein genial komisches Festessen.
Das Restaurant ist rappelvoll. Wilma und William müssen sich dünn machen, um an ihren Tisch zu gelangen. Wilma trägt einen Traum von einem rosaroten Kleid, das eigenwillige Einblicke erlaubt. Stolz betrachtet sie sich im Spiegel, der ein Löffel ist, und langt beim Wein kräftig zu. Was zur Folge hat, dass es den fantasiebegabten Zuschauern im Kölner Senftöpfchen-Theater die (Lach-)Tränen in die Augen treibt.
„Christmas Dinner for Two“ heißt das Weihnachtsspecial, mit dem Krissie Illing und Mark Britton, besser bekannt als Nickelodeon, ein überbordend komisches Wiedersehen feiern. Als sich die beiden aus England kommenden Komödianten 1999 trennten, um fortan die Kleinkunstbühnen als Solisten unsicher zu machen, herrschte allenthalben Trauer. Umso dankbarer ist man nun angesichts der Neuauflage ihres ersten Programms „Dinner for Two“, angereichert mit weihnachtlichen Ingredienzen wie einem Nikolaus-Gewand, Adventsschmuck und Gesang. Man muss es einfach lieben, dieses linkische Pärchen mit seiner unnachahmlichen Mimik. Im Zickzackkurs schlägt es den Bogen vom ersten Treffen in jungen Jahren bis ins hohe Alter – das Leben als eine einzige Folge von Pannen und Fallen: Nichts wird ausgelassen, um zu zeigen, wie puppenlustig es ist, wenn andere ins Stolpern geraten. Ein Meilenstein wahrer Komik: präzise, anrührend, genial«
(Kölner Stadt-Anzeiger)

»An Nickelodeon ist alles virtuos: Timing, Dramaturgie, Inszenierung, entfesselte Mimik, Körperarbeit… Dinner for Two ist mehr als bloßes Entertainment: Voller Zärtlichkeit für diese zwei Unbeholfenen, voller Verständnis noch für den gröbsten Unfug, voller Weisheit für die kleinen Vergeblichkeiten und Schmerzen des Liebesalltags. Dass es, fast pausenlos, auch krachend komisch ist, ist nur Grundlage der Story: diese beiden haben mehr zu sagen. Selten hat mich ein Stück Bühnenkunst so erheitert, so getröstet, so gerührt wie ‘Dinner for Two’. Wo Nickelodeon nicht vor vollem Haus spielt, muss irgendwas faul sein«
(TAZ, Berlin)

»Beide liefern ein furioses Gagfeuerwerk, lassen nichts aus, was die Situation hergibt… Nickelodeon baut aus den Brettern banaler Beziehungskisten eine funkelnde Pretiosenschatulle, quellend von zündenden Ideen und schweißtreibender Schauspielkunst«
(Tagesspiegel, Berlin)

»Kleine Gesten mit großer Wirkung, potenzierter Komikercharme samt dem Mut zur Hässlichkeit durchdringen die Mimik- und Slapstickorgien«
(Badisches Tagblatt)

»…ist schlicht genial und befreit die Zuschauer für zwei Stunden von allem Ballast, den sie möglicherweise mit ins Theater geschleppt haben«
(Nordsee-Zeitung, Bremerhaven)