LOST LOCOS

Presse

„Rauchende Gitarren und eine Spontanhochzeit… ‚Verlorene Irre’ – frei übersetzt ist schon der Name der drei international bekannten Gitarristen, die vor überschüssigem Testosteron schier zu platzen drohen, Programm. Juan Antonio Portela, Ruben Alvear und Carlos Chavez verkörpern den Typus ’Latin Lover' in all seinen Varianten – schmalztriefend, größenwahnsinnig und – vornehm ausgedrückt – ’von der Leibesmitte gesteuert'. Dabei nehmen sie sich selbst und ihre ’Artgenossen' mit verdrehten Augen und laszivem Hüftschwung auf die Schippe. Für blonde Damen im Publikum sind die dank Körpersprache auch ohne Kenntnis des Spanischen eindeutigen Annäherungsversuche ein Härtetest in Sachen Schamgrenze. ’Maria' (Name von Lost Locos geändert) trägt es mit Fassung und willigt am Ende zur Freude der übrigen Besucher sogar in eine Spontanhochzeit mit ’Carlos' (dito) ein.
Zu Waffen mutierende ’rauchende Gitarren' verleihen dem erotischen Klamauk noch einen Hauch Italo-Western. Zum Glück werden die Instrumente jedoch auch zu ihrem eigentlichen Daseinszweck genutzt und das in beeindruckender Art und Weise – Paco de Lucia, Al di Meola und John McLaughlin lassen grüßen. Von Twist bis Salsa werden da alle Saiten gezupft, während die Füße auf dem Cajon den Rhythmus bestimmen. Diese Ausdrucksform spanischer Männlichkeit vermag (Augen zu und Ohren auf) dann auch die eher zurückhaltende deutsche Weiblichkeit zu verzaubern. Olé!“
(Donaukurier)

„Lost Locos, eine Art vom Wahnsinn gepeitschte Gipsy Kings, setzen das Glanzlicht… Wunderbar und konkurrenzlos bekloppt sind die bumsfidelen Gitarren-Kubaner Carlos, Miguel und Ruben, die ihre edelsten Teile in Gitarrenseiten veklemmen, Gitarren-Tischtennis spielen, und ’Testosterona' pur bieten. ’Mein Name ist Carlos, ich komme aus meine Mama', radebrecht der Ober-Kubaner, wirft mit der verbeulten Gitarre um sich und verpflanzt Freddie Mercury ins Spanische. Motto: ’Another one bites the Paella'.”
(Münchner Merkur)

„LOST LOCOS, drei herrlich verrückte Latinos, die mit ihren spanischen Gitarren das Publikum begeistern, haben binnen kürzester Zeit sogar Höhner-Hits wie ’Die Karawane zieht weiter' oder ’Viva Colonia' einstudiert und reißen das Publikum mit. Ihre beiden Auftritte – vor und nach der Pause – gehören sicher … zu den Höhepunkten des … Programms.“
(Aachener Zeitung)

„Die Musikkomödianten von LOST LOCOS waren die Publikumslieblinge.“
(Gold Coast Bulletin)

„’Die Letzten werden die Ersten sein’: Diese Weisheit bewahrheitete sich bei der Open-Flair-Gala am Samstagabend, denn im prall gefüllten Kleinkunstprogramm landete die letzte Nummer den Volltreffer: ’Lost Locos' aus Spanien wurde von der Jury der Kleinkunstpreis 2008 in der Kategorie ’Profis' zuerkannt… Die Profi-Preisträger ’Lost Locos' versprühten Lebensfreude pur mit ihrer Musik-Comedy, die rasant-verrückte musikalische Parodien über das begeisterte Publikum ausschüttete – mit als ’Mehrzweckwaffen' genutzten Gitarren.“
(WAZ)