PAUL MOROCCO & OLÉ

Die Show

The Gypsy Kings go juggling! Man nehme Rhythmik, Intensität und Tempo des Flamenco und jage ihn durch den Turboquirl von Hardcore, Hip Hop und Drumbeat. Diesen Mix paart man mit den Jonglagenummern eines Energiebolzens, der vom Pingpong-Ball über diverse Zitrusfrüchte bis zum ausgewachsenen Tennisschläger nichts liegen lässt. Schließlich gibt man noch eine gehörige Dosis Comedy, Klamauk und Chaos hinzu, steckt die gesamte Truppe in knallenge schwarze Anzüge und setzt ihnen breitkrempige Hüte auf: Fertig ist die »Flamenco Comedy Show« à la Paul Morocco & Olé!

Es ist einmalig, wie Paul Morocco und seine Mitstreiter aus Comedy und Musik, Artistik und Tanz eine dynamische Bühnenshow zaubern, die den Begriff Power im Bereich der Kleinkunst neu definiert. Diese Show braucht sich keinesfalls vor den perfekten, aber kalten Retortenspektakeln der Musical-Landschaft zu verstecken. Denn bei Olé! stehen Menschen aus Fleisch und Blut auf der Bühne, die ihrem Publikum einen Abend lang keine Chance zum Entrinnen geben.

Paul Morocco, in London ansässiger US-Amerikaner mit marokkanischen Vorfahren, ist ein Allroundtalent. Er ist kein Jongleur, aber er jongliert (und wie!). Er ist kein Musiker, aber er spielt Gitarre (und wie!). Er ist kein Clown, aber die Leute lachen sich scheckig. Selbst gewieften Insidern wie Roncalli-Chef Bernhard Paul bleibt da die Spucke weg: “Für mich ist er der Unbeschreibliche. Man kann nicht erklären, was passiert. Man muss es sehen.”
Wie so viele hochkarätige Künstler verdiente sich auch Paul Morocco seine ersten Brötchen im Londoner Covent-Garden-Viertel als Straßenkünstler. Bald avancierte sein Comedy-Act zum Geheimtip der Londoner Cabaret-Szene. Dort traf er den italienischen Gitarrenvirtuosen Antonio Forcione, dessen rasanten Flamenco-, Latin- und Rock’n’Roll-Rhythmen sich wunderbar mit Moroccos Comedy-Show verschmelzen ließen: Olé! war geboren.

Nach dem Motto “The Good, the Bad and the Ugly” formte Morocco ein Trio, in dem er als “Fat Man in the Middle” eindeutig die Rolle des letzteren der Drei besetzt. Seine Domäne sind wahnwitzige Exkurse ins Comedy- und Jonglagefach, während seine Mitstreiter wie Guillermo de Endaya und Marcial Heredia die Rollen des “Charming Boy” oder “Latin Lover” ausfüllen. Aber trotz aller Comedy: Allen gemeinsam ist musikalische Virtuosität und Verwurzelung in den unterschiedlichsten Stilen von Rumba und Flamenco über Latin Pop bis zu den Chart-Hits der letzten Jahrzehnte.

Ausgedehnte Tourneen und gefeierte Gastspiele beim Köln Comedy Festival, den Heilbronner Kulturtagen oder dem Comedy Arts Festival in Moers sowie Auftritte auf allen Fernsehkanälen von RTL bis SAT1, ZDF und ARD beweisen, dass auch hierzulande Paul Morocco & Olé! mit ihrem Heavy-Metal-Flamenco mitten ins Humorzentrum der Zuschauer treffen.

Die Presse:

“The Good, the Bad and the Ugly aus dem Wilden Südwesten Europas … Wenn die drei Guitarreros zu ihren Instrumenten greifen, verwandeln sich diese in Pulverfässer, an denen schon die Zündschnur lodert. Paul Morocco jongliert auf der Bühne nicht nur mit der Gitarre, sondern auch mit Feuer, Pingpongbällen, Eiern, Zitrusfrüchten- und jeder Menge Mythen zwischen Leidenschaft und Machismo. Im Klamauk zeigt sich das Trio so virtuos wie in der Musik. Es reißt harte Saiten und skurrile Situationen an, zündet ein perkussives Feuerwerk auf Stimmbändern und Cajones und gibt sich zudem wilden Love- and Sex-Assoziationen hin. In diesem Stand-Up stecken viel Genialität und Genitalität, Brustbehaarung und zum Brüllen komischer Sprachwitz. ’Feel the passion or just fake it' – Paul Moroccos Statement zur zweifellos heißesten Show dieses Sommers.”
(Der Tagesspiegel, Berlin)

“So etwas haben Sie noch nicht gesehen. Comedy mit ’grandes cochõnes'.”
(The Scotsman, Edinburgh)

“Irrwitzig das Programm aus Slapstick, Medley-Persiflagen, folkloristischem Augenzwinkern, unbändiger Spielfreude, Lust am Unsinn, der Begegnung mit dem Publikum. Beeindruckend das Können von Morocco, Heredia und de Endaya als Gitarristen, Percussionisten, als Jongleure und Entertainer. Bei dem ganzen Feuerwerk ihrer außergewöhnlichen Talente fehlen selbst die leisen Töne nicht, die natürlich sofort wieder konterkariert werden… Eine herrlich unterhaltsame Lehrstunde darüber, was Comedy wirklich ist bzw. sein sollte.”
(Westfalenpost)

“Glückliches England, das solche Komödianten wachsen lässt – geradewegs in den Himmel der reinen Entertainment-Seligkeit… Wenn es das noch gäbe: Diesen Gauklern gehören die Kutschpferde ausgespannt und der Weg mit Juwelen gepflastert.”
(AZ, München)