PAUL MOROCCO & OLE !

Pressestimmen zu „Olé!”

„The Good, the Bad and the Ugly aus dem Wilden Südwesten Europas… Wenn die drei Guitarreros zu ihren Instrumenten greifen, verwandeln sich diese in Pulverfässer, an denen schon die Zündschnur lodert. Paul Morocco jongliert auf der Bühne nicht nur mit der Gitarre, sondern auch mit Feuer, Pingpongbällen, Eiern, Zitrusfrüchten- und jeder Menge Mythen zwischen Leidenschaft und Machismo. Im Klamauk zeigt sich das Trio so virtuos wie in der Musik. Es reißt harte Saiten und skurrile Situationen an, zündet ein perkussives Feuerwerk auf Stimmbändern und Cajones und gibt sich zudem wilden Love- and Sex-Assoziationen hin. In diesem Stand-Up stecken viel Genialität und Genitalität, Brustbehaarung und zum Brüllen komischer Sprachwitz. ’Feel the passion or just fake it' – Paul Moroccos Statement zur zweifellos heißesten Show dieses Sommers.“
Der Tagesspiegel

„Flamenco war noch nie so witzig!“
Hamburger Morgenpost

„… zwei furiose Stunden…“
Die Welt, Bundesausgabe

„Durch und durch machistisch, ironisch und brüllend komisch“
Zitty, Berlin

„Ein Abend durchgedrehter Höhepunkte. Erotik, Gefühl und ungebändigte Leidenschaft, unerfüllte Passion und wilder Kampfgeist stecken in diesem rasanten Spektakel, einer Show getrieben von Tempo, Rhythmus und Intensität.“
Berliner Zeitung

„In voller Perfektion traktieren sie die Saiten, ersticken jeden Ansatz von Herzschmerz im Keim und geben der Leidenschaft die Sporen. Jenseits von Eleganz und Emotionalität drohen die Saiten zu zerspringen, stampfen Absätze im Takt und immer noch ist genügend Zeit, eine kleine Geschichte zu erzählen, Ping-Pong-Bälle ins Publikum zu spucken oder den Kollegen am Rock zu zupfen. Genüsslich werden Herzschmerz und Machismus der Flamenco-Tradition zur Farce – gleichzeitig erklingen die typischen Rhythmen in melodiöser Perfektion.“
Berliner City Journal

„Nichts scheint diesem Trio furioso heilig. Was immer sie auf die Schippe nehmen- sie tun es mit hohem handwerklichen Können und einer trotz eindrucksvoller Showkarriere noch immer unbändigen Lust. “
Märkische Allgemeine

„Drei Machos, ein Klischee. Und die Gitarren speien Feuer und Rauch. Andalusische Leidenschaft eben. Da kämpft wildes Flamenco-Gitarrenspiel gegen Schnulzen aus den Pop-Charts an, da wird mit Südfrüchten jongliert, und die Gitarre mutiert zum Tennisschläger. Die ’Bar jeder Vernunft' tobt angesichts des Slapsticks-Feuerwerks, das Paul Morocco, Guillermo de Endaya und Marcial Heredia mit ihren sechssaitigen Spielkameraden entfachen.“
BZ, Berlin

„Die Spanier Paul Morocco und Olé entflammten mit ihrem Heavy-Metal-Flamenco andalusisches Feuer, das umgehend mit machohafter Rock’n’Roll-Attitüde gelöscht wurde.“
Berliner Morgenpost

„Das absolut Gute an dieser Flamenco-Zirkus-Comedy-Show: ‚Olé!’ wird nicht von einer Botschaft getrieben, sondern lebt ausschließlich von der Liebe zum puren Spaß.“
Die Welt, Hamburg

„Olé, das wohl witzigste und musikalischste Trio, das britisch-spanische Kulturkooperation hervorgebracht hat.”
Nürnberger Nachrichten

„Gäbe es bei La Piazza einen Publikums- und Kritikerpreis, Paul Morocco und sein Ensemble hätten ihn bekommen können, nein müssen. Ihre aberwitzige Show aus Gitarrenkonzert, Jonglage und clownesken Stand Ups war zum Brüllen komisch…
Das Publikum raste ob der brüllenden Komik und ob des rasanten Flamenco-Rhythmus.”
Augsburger Allgemeine

„Eine derart geballte Ladung Slapstick, Jonglage, Flamenco, Tai Chi-Pingpong und Chaos schlug schon lange nicht mehr ein – verglichen mit den drei schwarz gekleideten Gitarren-Italo-Western-Heroen ist ein andalusischer Blitz schlichtweg lahm.”
Pforzheimer Zeitung

„Feuerwerk aus spanischen Gitarrensounds, Flamenco-Rhythmen, mitreißenden Percussion-Einlagen und zahllosen Zitaten moderner Popmusik”
Neuss-Grevenbroicher Zeitung

„Rauch- und feuerspuckende Gitarren, mit denen auch noch jongliert wird, dazu Akrobatik, Rhythmus und Witz pur: Mit dieser Mischung riss das turbulente Trio ’Paul Morocco und Olé' das Publikum in der Aula von den Stühlen und am Ende zu Beifallsstürmen hin…
Man kann sie nicht beschreiben, man muss sie gesehen haben. Wenn man denn so schnell hinsehen kann, wie in diesem Feuerwerk an Gags, Mimik, Gestik, Gesang, Akrobatik und musikalischer Virtuosität zu einem Gesamtkunstwerk verschmelzen… Ein Comedy-Abend der Spitzenklasse.”
Erkelenzer Nachrichten

„Paul Morocco und seine Kumpels fegten wie Derwische über die Bühne und verwandelten die Aula mit ihrer furiosen und absolut unvergleichlichen Mischung aus Comedy und Musik, Artistik und Tanz in das Epizentrum eines Bebens.”
Rheinische Post

„Ein Abend, der sehr unterhaltsam und vergnüglich war.”
Badische Zeitung

„Irrwitzig das Programm aus Slapstick, Medley-Persiflagen, folkloristischem Augenzwinkern, unbändiger Spielfreude, Lust am Unsinn, der Begegnung mit dem Publikum. Beeindruckend das Können von Morocco, Heredia und de Endaya als Gitarristen, Percussionisten, als Jongleure und Entertainer. Bei dem ganzen Feuerwerk ihrer außergewöhnlichen Talente fehlen selbst die leisen Töne nicht, die natürlich sofort wieder konterkariert werden… Eine herrlich unterhaltsame Lehrstunde darüber, was Comedy wirklich ist bzw. sein sollte.”
Westfalenpost